Zur Methode und Reichweite der Biologie

von Mathias Gutmann

Mathias Gutmann fragt (anhand der Beispiele “Evolution” und “Genetik”) danach, welchen Sitz im Leben die Biologie hat, in welcher Weise man von lebensweltlichen Bestimmungen zu wissenschaftlichen Bestimmungen kommt und welche Konsequenzen dieser Weg für die Geltung wissenschaftlicher Aussagen hat.

Zur Methode und Reichweite der Physik

von Stefan Bauberger

Stefan Bauberger ist einerseits fasziniert vom Erfolg der Physik in ihrer objektivierenden und verallgemeinernden Methode. Gleichzeitig weist er aber auf die Kompatibilität mit anderen Perspektiven der Betrachtung hin. Dabei versteht Bauberger Subjektivität und Besonderheit nicht als Erkenntnisdefizit, sondern als alternative Erkenntnisform.

Die methodische Bestimmtheit der Naturwissenschaften

von Tobias Müller

Tobias Müller benennt Aspekte, die den Erfolg der Naturwissenschaften bedingen, gleichzeitig aber auch die Reichweite der naturwissenschaftlichen Erklärung einschränken. Danach charakterisieren Naturwissenschaften in ihren Beschreibungen bestimmte Aspekte der Wirklichkeit, die von den jeweiligen Methoden abhängig sind.

Lehrertagung 2011: “Wissen und Glaube”

von grenzfragen

“Der Glaube war von Anfang an mit der Vernunft verbunden!” Hans-Dieter Mutschler wendet sich gegen die neuatheistische Polemik eines “denkst du schon oder glaubst du noch”. Zur Lehrplaneinheit “Wissen und Glaube”, Tagung für evangelische und katholische ReligionslehrerInnen der Oberstufe

Jenseits der Konflikte

von Andreas Losch

Theologie und Naturwissenschaften, sind das nicht Gegensätze? Andreas Losch stellt den Konflikt jedoch als einen modernen Mythos dar.

Kriterien für gelingenden Dialog

von Heinz-Hermann Peitz

Methodisch-technisch verspielte Naturen können die im Buchartikel von Peitz entfalteten Kriterien in einem Benchmarktest zur Anwendung bringen und interdisziplinäre Veröffentlichungen mit Gewinn vergleichen.