Wer, was, wann und wo? Eine wichtige Funktion der RSNG-Jahrestagung besteht im Kennenlernen bestehender und neuer interdisziplinärer Projekte sowie deren Vernetzung. Vor allem Nachwuchswissenschaftler haben Gelegenheit, ihre Vorhaben mit erfahrenen Wissenschaftlern auszutauschen.
Die Allgegenwart Gottes – Vom Versuch, Unsterblichkeit zu denken
Nur wenn das menschliche Leben durch seine Selbstüberschreitung in seinen transzendenten Grund zu charakterisieren ist, könne – so Kather – Unsterblichkeit im Sinn eines ewigen, der Zeit enthobenen Lebens gedacht werden.
Im Diesseits gefangen?
Wie ist die österliche Hoffnung der ganzen Schöpfung auf die Überwindung des Todes in der Auferstehung in einer naturwissenschaftlich geprägten und diesseitsorientierten Gesellschaft neu zur Sprache zu bringen, und zwar ohne Überbau, Fremdkörper oder Vertröstung zu sein?
Gerufene Freiheit – Der Mensch als Geschöpf und seine Geschichte aus christlicher Sicht
Der Mensch wird nach Jörg Splett nicht zum Opfer und Nahrungsgeber für die Götter erschaffen (wie in Mesopotamien), sondern um seiner selbst willen; eine aus Nichts ins Sein gerufene Freiheit zur Liebe.
Web 2.0 als Dialoginstrument
Regelmäßig nutzt auch forum-grenzfragen Web2.0-Module: Vom Live-Streaming (z. B. bei der Tagung “Gefrorener Geist”) über Youtube-Kanal “grenzfragen” bis zur Facebook-Präsenz Forum Naturwissenschaft Theologie (FNT). Anlass genug, um eine eigene Web2.0-Tagung an dieser Stelle zu dokumentieren.
Die Freiheit und das Gehirn
Detlef B. Linke Die Freiheit und das Gehirn – Die oft zitierten Untersuchungen Benjamin Libets haben nach Linke keine “Freiheit aus Gründen” zum Thema.
Das Vermögen zur Freiheit
Das Vermögen zur Freiheit – begriffliche Klärung und systematische Auseinandersetzung mit der These des Determinismus.
Der Mensch zwischen Determination und Freiheit
Determination und Freiheit als Thema der Begegnungstagung für Neigungskursschülerinnen und -schüler im Fach Religion, 7.-8. Juli 2011 Tagungshaus Weingarten
Ist der Mensch noch frei?
M. Hubert hat zur Beantwortung der sechs Kernfragen Neurowissenschaftler, Kognitionsforscher, Philosophen und Psychologen interviewt und befragt. Er kommentiert und interpretiert die Fallbeispiele und Interviews, stellt Experimente vor und referiert über Theorien, Modelle und Konstrukte.
Grundvertrauen in die Wirklichkeit
Voraussetzung für Identität ist Vertrauen in sich selbst, in andere Menschen und – im Kontext einer theologischen Anthropologie – Vertrauen in Gott.