Photovoltaik auf kircheneigenen Dächern

von grenzfragen

Im Zentrum der vierten Werkstatt Nachhaltigkeit stand die PV-Offensive der Diözese. Dazu ist eine Tochtergesellschaft der Diözese als GmbH gegründet, die Dachflächen pachtet und in entsprechende PV-Anlagen auf den Dächern investiert und diese auch betreibt. Die KSE-Energie fungiert als umfassende Dienstleisterin. Der Aufwand für Gebäudeeigentümer ist minimiert, Investitionskosten entfallen, da sie von der Diözese getragen werden.

Neben der Vorstellung der PV-Offensive werden konkrete Umsetzungsbeispiele gezeigt, bei denen auch ein komplementäres Modell beschrieben wird, das durch Eigeninvest die PV-Anlage installiert. Den eigenen Investitionskosten und dem höheren Arbeitsaufwand steht dabei positiv der wirtschaftliche Nutzen gegenüber.

Schwerpunkt PV
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    Schwerpunkt PV

      Die im Video integrierten Präsentationen können Sie als pdf-Dateien herunterladen: PV-Strategie aus Sicht der Diözese bzw. des Bauamts (Thomas Jüttner / Armin Biesinger), die Sicht der KSE (Klaus Bing) und Praxisbeispiel aus Erbach (Josef Denzel).

      Veranstaltungen der Reihe “Werkstatt Nachhaltigkeit”

      Bei der Pilotveranstaltung haben Vertreter des Diözesanausschuss Nachhaltige Entwicklung und Umweltverantwortliche der Diözese zur Diskussion gestellt, welche Maßnahmen bereits umgesetzt wurden, was konkret geplant ist und auf welche Fördermaßnahmen zurückgegriffen werden kann.

      Klimaschutzmanagerin Vera Polcher-Wied spricht über das Nachschärfen der diözesanen Klimaziele ("Klimaneutralität bis 2040!"), Energieberater Dieter Zelmer erklärt, wie Energieberatung abläuft und welche Einsparpotenziale es gibt. Der Klimaschutzmanagerin Rebecca Liedtke geht es um Stromsparen in der Kirchengemeinde und dem Umweltbeauftragten Stefan Schneider um Energiemanagement.